Sind Sie auch betroffen von einer lärmenden Abfallsammelstelle? Oder wurde Ihr Anliegen auch aktiv von der Gemeindeverwaltung ignoriert? Hinterlassen Sie einen öffentlichen Kommentar.
Sie entscheiden selbst, ob Sie Ihren Vornamen, Nachnamen, und E-Mail Adresse teilen wollen. Wenn Sie Ihren Namen teilen, ist dieser als Teil Ihres Kommentars öffentlich sichtbar. Ihre E-Mail Adresse ist nur für den Administrator der Webseite sichtbar, und wir würden uns freuen wenn Sie ihre E-Mail Adresse hinterlassen, damit wir Sie bei Rückfragen kontaktieren können.
Ich war ziemlich erstaunt, von AnwohnerInnen über eine geplante Abfallsammelstelle informiert zu werden. Dies, ohne davon seitens der Behörden jemals etwas gehört oder gelesen zu haben. Gibt es überhaupt Bedarf für eine weitere Abfallsammelstelle? Wurde eine Bedarfskonzept und ein Verkehrskonzept (eine Abfallsammelstelle führt unweigerlich zu mehr Lärm und Verkehr) erstellt?
Es erstaunt mich umso mehr, dass die Abfallsammelstelle an der Industriestrasse, in unmittelbarer Nähe der Firma Sensirion, erstellt werden soll. Dies, nachdem nur kurze Zeit zuvor in den Medien, an einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Schulhaus Moritzberg in Uerikon und an der Gemeindeversammlung seitens des Gemeindepräsidenten und des Verwaltungsratspräsidenten der Sensirion der dringende Bedarf von Land für die Firma Sensirion erläutert wurde. „Man habe auf Knien für Land und/oder Gebäude im Industriegebiet gebeten“, war an dieser Veranstaltung zu vernehmen. Das Fehlen von Land und Gebäuden in der Nähe von Sensirion führte dann zum Verkauf von (günstigem) „Schulland“ beim Moritzberg an die Firma Sensirion. Und nun steht offenbar unverhofft Land und Gebäude für eine Abfallsammelstelle zur Verfügung! Hätte das Land, die Gebäude der geplanten Sammelstelle nicht auch an Sensirion gehen können? Warum informiert die Gemeinde nicht über die geplante Sammelstelle? Mir kommen Zweifel über die rechtmässige Information und das rechtmässige Vorgehen der Gemeinde auf.
Ebenfalls erstaunlich ist die Tatsache, dass sechs Monate nach dem Beschluss der Gemeindeversammlung zur Umzonung am Moritzberg, Sensirion plötzlich das Frommelt Areal erwerben konnte. Man darf sich ernsthaft fragen, welches Spiel hier gespielt wird.
Müsste das befremdende Vorgehen der Gemeinde bezüglich Landverkauf und Sammelstelle nicht juristisch untersucht werden?
Ich wohne nur einen Steinwurf von dieser Halle im Industriegebiet entfernt. Auf dieser Website habe ich mich durchgelesen und bin verunsichert. Ich müsste da schon weniger weit fahren, als wenn ich für die Entsorgung am Dienstagabend jeweils nach Ürikon muss.
Ist jetzt das Problem, dass zusätzliche Autos über die Laubisrütistrasse fahren oder dass der Bedarf für die Sammelstelle unklar ist? Wie passt das zusammen?
Sie schreiben von Abfall. Sie wissen aber genau, dass Recyling gerade eben nicht Abfall ist. Es handelt sich auch nicht um eine Recycling-Anlage, sondern nur um eine Anlage zum Sammeln und geordneten Abtransport nicht von Abfall, sondern von werthaltigen Materialien. Dass solches nicht in eine Wohnzone sondern eben in die Indutriezone gehört gehört. Die Verknüpfung mit dem Erholungsgebiet Goetheweg ist abwegig: Die vorgbesehene Halle ist vom Goethweg weder einsehbar noch sonstwie beeinflusst.
Also: Bitte korrekt und vernünftig vorgehen. Als Einsprecher sollte so kurzfristiges und unbedarftes Vorgehen mit Kostenfolge rechnen müssen.
Industriezone bleibt Industriezone. Auch die, die ständig täubelen.
Stäfa braucht eine betreute Abfalsammelstelle. Ich unterstütze dieses tolle Projekt.
Urs Schoch
Wir jungen Stäfner/Uerikon begrüssen und Unterstützen dieses Projekt.
Wie mann sieht wäre es in 10-20 Jahren noch schwerer mit diesen Gegnern und ohne vorhandenem Land ein solches Projekt , dass uns sehr wichtig erscheint zu verwirklichen.
Wo Ihrer Meinung nach sollte ein Solches Projekt entstehen? In einer Wohnzone? Im Wald? Aber auch da gäbe es Täublerei von allen Seiten. Darum ein klares Ja für den Recyclinghof in der Industrie Laubisrüti .
Ein klares Ja!
Wo sonst? Besseren Standort als das Industriegebiet gibt es nicht.
Zudem wurde schon früher dort abfall gesammelt.
Die Zone, in der der Recyclinghof entstehen soll hat die Empfindlichkeitsstufe III, und somit die gleiche Stufe wie die Kernzone im Ortszentrum. Es ist irreführend die Zone als Industriezone zu bezeichnen. Es ist eine Mischzone, in der leicht erhöhte Lärmimissionen im Vergleich zu reinen Wohnzonen geduldet werden.
Durch eine Lärmschutzwand sollte dieses Problem behoben werden 👍
Vielleicht Befürworten die Bewohner Eichstrasse und Mies eher eine Asylunterkunft?
grüsse Freddy/Uerikon